Behandlung von Dyskybernesen

Dyskybernesen werden auch minimale cerebrale Dysfunktion (MCD) oder sensomotorische Integrationsstörung genannt. Etwas frei übersetzt bedeutet Dyskybernese auf deutsch „Fehlsteuerung“. Die betroffenen Kinder fallen durch eine motorische Ungeschicklichkeit auf, die sich auf Wahrnehmungsstörungen zurückführen lassen.

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Kinder mit Dyskybernese kommen mit Auffälligkeiten am Bewegungsapparat wie Knick-Senkfuß, Einwärtsgang, Haltungsschwäche oder aber wegen Spannungskopfschmerzen zu uns.

Meist ergeben sich in der Untersuchung zusätzliche Störungen im Gleichgewichtssinn, in der Grob- und Feinmotorik und in der Haltemuskulatur. Bei der Behandlung der Dyskybernesen wenden wir klassische Chirotherapie, Muskeldehnungen, myofasziales Lösen und die Atlas-Therapie an – also sanfte Therapieverfahren, mit denen die gestörten Funktionsabläufe verbessert werden, um besser gesteuerte Funktionen und damit bessere motorische Geschicklichkeit und Wahrnehmung zu erzielen.